Ende einer wunderbaren Zeit

Mai 2014 im Schützenhaus in Berg TG wieder ein richtiges Vollgasprogramm geboten. Eure Stimmung hat jeden Gast mitgerissen war es zum Schunkeln oder Tanzen.Der grosse Dämpfer war als ich vernahm, dass wir euch zum letzten mal hier in Berg zu Ohren bekamen. Schade das ihr eure Kapelle auflöst. Grund für die Fahne auf Halbmast zu stellen Wünsche euch drei für die Zukunft nur das Beste. Noch einen lieben Dank an Silvia Koster für diese Organisation. Nun bin ich wieder auf den Füssen und ausgeruht.War Gestern Samstag im Schützenhaus Berg und konnte euch drei von Anfang bis zum Schluss erleben.Das war der Hammer,so wie diesen Abend musste ich meine Lachmuskeln schon sehr lange nicht mehr strapazieren Macht weiter so,dan gibt es nur noch fröhliche Leute. waren an der winterbar extra wegen euch ihr seid echt super musikanten genau was mir gefällt.Leider war die akkustik resp.Verstärkeranlage eine reine katastrophe.sind um 2300h gegangen hielt es nicht mehr aus nur lärm,schade um euren einsatz. Da ich selber handorgel spiele seit 30 jahren weiss ich wie heikel das ist.darum spielt lieber an gemütlichen orten ohne verstärkung. Ich hoffe euch bei einer andern gelegenheit zu geniessen. Gründungsmitglied der Kappelle Moos am Rogge (ganz rechts) aber leider mussten wir uns von ihm trennen, ich denke das versteht jeder..

Trotzdem haben wir uns an die Arbeit gemacht und versucht, nach fairen Kriterien eine möglichst vielfältige Zusammensetzung der 5 Siegerprojekte zu erreichen. Und hier ist die gute Nachricht für Dich Die Verbindung von traditioneller Volksmusik mit moderner Audio- und Showtechnik Line Source Array Technologie für dreidimensionales Hören in Ambisonics-Technik, Hier sind die 5 ausgewählten Projekte im Ueberblick. Da spielten die drei Chlausenkollegen, damals noch ohne Namen und eigentlich auch ohne Ambitionen auf Wiederholung, zum ersten Mal öffentlich auf. Viele Anfragen und der Spass am Musizieren liess aber Cowboysdie Formation weiter bestehen. Der Name „Moos am Rogge“ ist eine fast logische Namensfindung für die drei, da sie lange Jahre als Silvester-Chläuse Moos an ihren „Chlause-Groscht“ (das Kostüm) geklebt hatten. Natürlich waren Hans, Werner und Christian schon damalsCowboys musikalisch keine unbeschriebenen Blätter: Werner Nef spielt bereits fast 20 Jahre beim Ländlertrio Gartehöckler, Christian Gantenbein spielte 7 Jahre mit dem Trio Sonnehöttli und Hans Frei war 10 Jahre mit den Muulörgeler vom Henderhamm auf der Bühne. Die drei doch verschiedenen Charakteren ergänzen sich zu einem harmonischen Trio. Deutlich spürt man ihre Leidenschaft für die Musik und die Freude am gemeinsamen Hobby - was nicht zuletzt auch einen Teil ihres Erfolges ausmacht.

Bahnhof Waldstatt zum ersten Mal auf. Dieser Auftritt war so quasi „ad Hock“ und ohne Ambitionen auf Wiederholung. Christian litt aber schon einige Zeit an schwereren Entzugserscheinungen, war er doch lange Jahre mit dem Trio Sonnehöttli unterwegs gewesen und sehnte sich wieder mal „chöne go Ufmache“. Auch Hans, der 10 Jahre mit den Muulörgeler vom Henderhamm unterwegs gewesen war, hatte ähnliche Symptome und stand nun wieder einmal auf der „Bühne“. Mit einer neuen Aufgabe allerdings, denn der Kontrabass hatte anfangs noch seine Tücken.Durch Anfragen für Auftritte motiviert, trafen sich die drei im November 02 zur ersten Probe, welche von da an jeden Mittwoch stattfindet.

Warum wir Volksmusik mögen

Früher dachte man bei Volksmusik zumeist an alte Leute beim Tanztee oder Ähnlichem. Populär waren auch die typischen Volksmusik-Sendungen, die vorzugsweise im Vormittagsprogramm in zahlreichen Wohnzimmern alter Leute auf dem Fernseher flimmerten. Das Musikantenstadl - von jungen Leuten gern belustigend „Mutantenstadl“ genannt – gehörte dabei zu den beliebtesten Sendungen. Der Titel der Sendung impliziert bereits, dass Volksmusik zu diesen Zeiten noch viel mit Tradition zu tun hatte.

Die Dirndl und Lederhosen der Sängerinnen und Sänger verstärkten dabei den volkstümlichen Charakter und den Eindruck, die Volksmusik habe ihren Ursprung in Bayern. Gern wurde damals in der Volksmusik das Bild einer heilen Welt vermittelt und die Sängerinnen und Sänger lächelten dem Zuschauer mit weißen Zähnen und einladenden Gesten zu, während sie durch eine fiktive Gartenlandschaft flanierten. Das häufigste Sujet der Volksmusik waren Liebe und Harmonie. Mittlerweile jedoch hat sich das Image der Volksmusik entscheidend gewandelt. Vorbei sind die beschriebenen Zeiten und längst hat sich eine modernere Art der Volksmusik entwickelt.

Vorreiter dieser Bewegung sind Sängerinnen wie Helene Fischer oder DSDS-Gewinnerin Béatrice Egli. Sie haben die Volksmusik grundlegend modernisiert und Platz geschaffen für weitere Nachwuchs-Talente in Europa. Die Konzerthallen sind seitdem regelmäßig ausverkauft bei Volksmusik-Veranstaltungen und Interpreten müssen nicht selten ihre Tour verlängern, um möglichst all ihren Fans gerecht zu werden. Schaut man sich die Fans an, so fällt auch hier ein deutlicher Wandel ins Auge. Hat das Genre der Volksmusik früher fast ausschließlich alte Leute erreichen können, so sind es heute Menschen jeden Alters, die sich für Volksmusik begeistern können. Die http://www.and6.ch Sex szene zieht kaum eine höhere Anzahl an jungen Leuten an, was vor 10 oder 20 Jahren noch gänzlich undenkbar gewesen ist. Mit der Zielgruppe der Volksmusik hat sich auch die Art der Veranstaltungen, auf denen Volksmusik gespielt wird, grundlegend geändert. Mittlerweile fehlt Volksmusik auf kaum einer Party.

Es wird getanzt und lauthals mitgesungen, was zeigt, dass es einige Volkmusik-Lieder gibt, die so bekannt sind, dass jeder den Text und die Melodie auswendig kann. Vielleicht kann man sagen, Volksmusik hat inzwischen eine Art Kultstatus erreicht und hat daher einen Imagewechsel vollzogen von altmodisch zu „retro“. Auch in Bars und Pubs darf Volksmusik heutzutage nicht mehr fehlen und einige Pubs in Zürich veranstalten sogar Livemusik-Konzerte von Volksmusik-Bands.

Informieren Sie sich doch einmal über Konzerte von Moos am Rogge in Zürich und überzeugen Sie sich selbst von der Stimmung, die während eines guten Volksmusik-Konzerts herrscht und die Leute selbst im Pub zum Mittanzen animieren kann. Lassen Sie alte Vorurteile beiseite und versuchen Sie, dem Genre eine Art neue Chance zu geben. Sie werden neue Leute kennenlernen und Bekanntschaften schließen und überrascht sein, wie viel Spaß sie auf einem Volksmusik-Konzert haben können. Oft wird bis zum Morgengrauen getanzt und mitgesungen.

Vorbei ist es mit dem volkstümlichen Charakter dieser Musik-Gattung, wenngleich das Thema Liebe auf der Prioritätenliste nach wie vor ganz oben steht. Dennoch sind auch die Texte deutlich moderner geworden, die Sängerinnen und Sänger häufig jünger und moderner gekleidet, was vermutlich auch die neue Begeisterung für die Volksmusik weckt, da wir alle uns besser mit den Interpreten identifizieren können. Überzeugen auch Sie sich davon auf einem Live-Konzert! Wir wünschen Ihnen viel Spaß!